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Imagefilm-Produktion

Wie eine Imagefilm-Produktion abläuft

Sie planen eine Imagefilm-Produktion oder eine andere Art von Unternehmensfilm? Das wird Sie erwarten. Die zeitlichen und logistischen Schritte, die bei jeder Filmproduktion anfallen.

Sie haben vor, eine Imagefilm-Produktion oder eine andere Art von Unternehmensfilm umzusetzen? Sie möchten wissen, was auf Sie zukommen wird?
Diese Schritte sind im Zusammenarbeit mit der Filmproduktionsfirma oder Werbeagentur wichtig:

I. Warum drehen wir überhaupt?

„Warum?“ und „An wen ist der Film gerichtet?“ sind die ersten Fragen, die Sie beantworten sollten. Warum überhaupt wollen wir in den Austausch mit unseren Partnern/Kunden/Mitarbeitern gehen? D.h. was bieten wir an, welchen Mehrwert bieten wir an?

Üblicherweise ist das Ziel eines Imagefilms, ein Unternehmen dem Zuschauer in 1-3 Minuten näher bringen. Somit kann ein Betrieb mit Partnern und Kunden in Kontakt stehen, ohne das ein Mitarbeiter physisch vor Ort sein müsste. Damit ist die Zeit der Mitarbeiter nicht mehr ein begrenzender Faktor, mit wie vielen Menschen die Firma in Kontakt treten könnte. Das Medium Film ist Tag und Nacht, und endlos multiplizierbar digital verfügbar.

Die Effizienz ist für Sie eine Antwort auf die Frage des „Warum?“ Was aber nutzt es Ihren Kunden, die Sie ansprechen wollen?

Was bedeutet es, in die Position des Kunden zu treten?

Das „Warum mache ich diese Imagefilm-Produktion?“ bedeutet „Welchen mich von den Mitbewerbern unterscheidenden Mehrwert für die Kunden bietet das Unternehmen an?“

Und hier kommt auch die Frage „An wen ist der Film gerichtet?“ ins Spiel.

Beim Imagefilm stellen Sie sich dazu am besten Ihren ein Musterkunden-Persona vor. Damit entwickelt sich der Plot quasi von alleine. Sie müssen sich nicht die komplette persönliche Biografie dieses Musterkunden vorstellen, auch wenn das natürlich inspirierend sein kann. Es reicht aber in der Regel, über dessen geschäftlichen Vorhaben, und seine Arbeitsweisen näher Bescheid zu wissen.

II. Konzept

Mit dieser Vorarbeit erstellt man ein Konzept. Was sind die Kernaussagen, die man treffen möchte? Welche Personen kommen im Film vor? Interviewt man Unternehmer oder Mitarbeiter, erklären die ihre Arbeit – oder setzt man Schauspieler ein, die diese Aufgabe übernehmen? Wie lange soll der Film idealerweise werden? Welche Drehorte kann man nutzen? Ist man flexibel im Budget, und kann viele Wünsche umsetzen? Wie passt man die Rahmenbedingungen des Budgets am besten auf den Dreh an?

III. Logistik

Zeitliche Einrodnung. Ausarbeitung des Konzepts und Buchung des Teams brauchen Vorlauf. Eventuell müssen Drehorte recherchiert oder ein Studio gebucht werden. Es gilt, die Verfügbarkeiten des Drehteams und die der involvierten Personen von der Unternehmensseite zu koordienieren. In Zusammenarbeit mit der Filmproduktion / Agentur wird der Drehtermin / -Zeitraum festgelegt.

IV. Dreharbeiten

Drehtag. Die Filmproduktion hat Vorbereitungen getroffen, dass der Dreh so reibungslos und schnell wie möglich ablaufen kann. Interview-Slots sind koordiniert, Drehorte besichtigt und auf deren Rahmenbedingungen abgeklopft, Team und Equipment vor Ort. Ggf. werden Wetter- und Lichtunwägbarkeiten mit einkalkuliert. Was können Sie als Unternehmen tun? Z.B. mögliche Störfaktoren von der Produktion fernhalten (Filmmikrofone sind sehr sensibel).

V. Postproduktion

Postproduktion. Währen die Filmcrew feiert, geht die Arbeit für die Postproduktion jetzt los. Das gefilmte Material wird gesichtet, und unter Berücksichtigung des Konzepts und der Wünsche der Filmemacher und Kunden zu einem Film mit Fluss verarbeitet. Oft ändert sich hier das ursprüngliche Storyboard noch. Manche Dinge sind vielleicht nicht so schlagkräftig aufgegangen wie gewünscht, neue filmische Perlen sind im Prozess entstanden und drängen sich auf. Erste Entwürfe werden mit den Beteiligten abgestimmt. Hierbei sind manche Arbeitsschritte noch roh, wie Tonnachbearbeitung, Farbfeinjustierung, Grafiken etc. Wenn man zu einer Übereinkunft auf die inhaltliche Ausgestaltung gekommen ist, werden diese Schritte in Angriff genommen.

VI. In den Markt bringen

Die Distribution. Der/die fertigen Filme werden auf die entsprechenden Plattformen hochgeladen. Entweder ist die Arbeit der Imagefilm-Produktion damit erledigt. Oder der Imagefilm fließt in aktive Marketing-Kampagnen ein, es gibt Kurzfassungen für Social Media Marketing, etc.

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